SCHWEIN AM RHEIN
Einmal am Rhein
und dann am Rhein
ein Schwein zu sein.
Einmal am Rhein
und dann mit einem Schwein
beim Wein
Einmal am Rhein
dann gibts vom Schwein
das Schweinebein
Der Wein fließt rein
ganz von allein
Das Schwein mit Bein
wird bei dir sein
Komm ich lade dich ein:
sei Schwein am Rhein
Donnerstag, 16. Februar 2012
Dienstag, 14. Februar 2012
Kulinärrische Verse
Gute Geister für den Winter
Vorzüglich schmeckt der Himbeergeist,
fährt feurig durch die Adern,
und wer zuvor was Feines speist,
kann wirklich nicht mehr hadern
Auch Zwetschgenwasser mundet sehr
und wärmt die kalten Glieder,
gern labt sich dran der Pensionär
und singt dann frohe Lieder.
Gewiss, die Abstinenzler drohn
und schreien nach Verboten,
sie kriegen dafür Gottes Lohn,
von mir doch schlechte Noten.
Ich liebe diese Geister
und kommt ein allzu dreister
Gegner von jedem Alkohol,
trink ich ein Gläschen auf sein Wohl.
Vorzüglich schmeckt der Himbeergeist,
fährt feurig durch die Adern,
und wer zuvor was Feines speist,
kann wirklich nicht mehr hadern
Auch Zwetschgenwasser mundet sehr
und wärmt die kalten Glieder,
gern labt sich dran der Pensionär
und singt dann frohe Lieder.
Gewiss, die Abstinenzler drohn
und schreien nach Verboten,
sie kriegen dafür Gottes Lohn,
von mir doch schlechte Noten.
Ich liebe diese Geister
und kommt ein allzu dreister
Gegner von jedem Alkohol,
trink ich ein Gläschen auf sein Wohl.
Sonntag, 12. Februar 2012
Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge
Ist dir alles nur noch kalt,
fühlst du dich entsetzlich alt,
wie ein dummer dicker Depp,
wie der letzte Wurzelsepp...
Tja, dann kannst du gar nix machen,
kannst nur noch lachen, lachen, lachen...
fühlst du dich entsetzlich alt,
wie ein dummer dicker Depp,
wie der letzte Wurzelsepp...
Tja, dann kannst du gar nix machen,
kannst nur noch lachen, lachen, lachen...
Freitag, 10. Februar 2012
Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge
Spielt das Wetter mal verrückt,
ist die Welt mit Wahn bestückt:
Ruf nicht nach den Therapeuten,
ruf auch nicht nach andren Leuten!
Sage nur: Das kann nicht sein!
Schon ist alles gut und fein.
ist die Welt mit Wahn bestückt:
Ruf nicht nach den Therapeuten,
ruf auch nicht nach andren Leuten!
Sage nur: Das kann nicht sein!
Schon ist alles gut und fein.
Montag, 6. Februar 2012
Lachbrand im Brachland
Vor langer Zeit im Brachland
gab's einen großen Lachbrand.
Das Lachen brannte alles nieder:
die Pflanzen all, sogar den Flieder
und mit ihm alle Dichter
verbrannten loh und lichter.
Die Schriften aller Philosophen
verbrannten wie in einem Ofen.
Der Lachbrand tobte überall,
bis letztlich dann mit großen Knall
das Brachland sich erbrechen musste
und so am End mit einem Mal
dem Lachbrand ziemlich radikal
nahm alle Lebensluste.
Das Lachen brennt heut nimmer:
nur Brachland herrschet und Gewimmer.
gab's einen großen Lachbrand.
Das Lachen brannte alles nieder:
die Pflanzen all, sogar den Flieder
und mit ihm alle Dichter
verbrannten loh und lichter.
Die Schriften aller Philosophen
verbrannten wie in einem Ofen.
Der Lachbrand tobte überall,
bis letztlich dann mit großen Knall
das Brachland sich erbrechen musste
und so am End mit einem Mal
dem Lachbrand ziemlich radikal
nahm alle Lebensluste.
Das Lachen brennt heut nimmer:
nur Brachland herrschet und Gewimmer.
Freitag, 3. Februar 2012
Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge
Sei nicht stets ein Trauerkloß,
höchstens ab und zu.
Sei lieber mal ein Gernegroß!
Vor allem: Sei nur du!
Sei so, wie du wirklich bist!
Alles andre ist doch Mist.
höchstens ab und zu.
Sei lieber mal ein Gernegroß!
Vor allem: Sei nur du!
Sei so, wie du wirklich bist!
Alles andre ist doch Mist.
Samstag, 28. Januar 2012
Das Leben ist so nett
Schmutz
Politiker? Die sind korrupt,
die Priester sind verdorben,
die Harmonien sind kaputt.
Der gute Mensch? Der ist schon längst gestorben.
Das Wetter spielt nur noch verrückt,
die Straßen sind marode,
die Hunde gucken ganz verzückt,
das Morden kommt in Mode.
Schimpft nicht, so ist nun mal das Leben:
Voller Schmutz und Schmiererei!
Wer könnte uns ein andres geben?
Kein Gott und keine Polizei.
Es nutzt nichts mehr, jetzt noch zu beten,
denn schon erschallen die Trompeten.
Politiker? Die sind korrupt,
die Priester sind verdorben,
die Harmonien sind kaputt.
Der gute Mensch? Der ist schon längst gestorben.
Das Wetter spielt nur noch verrückt,
die Straßen sind marode,
die Hunde gucken ganz verzückt,
das Morden kommt in Mode.
Schimpft nicht, so ist nun mal das Leben:
Voller Schmutz und Schmiererei!
Wer könnte uns ein andres geben?
Kein Gott und keine Polizei.
Es nutzt nichts mehr, jetzt noch zu beten,
denn schon erschallen die Trompeten.
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