Donnerstag, 7. Februar 2013

Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge


Hört der Winter gar nicht auf:
Nimm es einfach leicht in Kauf!
Nimm ein heißes Wonnebad,
was doch stets geholfen hat.
Mach Winterschlaf, mach einfach nix!
Das ist die beste Art des Glücks.

Dienstag, 5. Februar 2013

Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge


Nimm es einfach locker!
Sei kein fieser Zocker!
Nimm es, wie es kommt!
Weil dir das am besten frommt.

Donnerstag, 31. Januar 2013

Aus Ramsenthalers Notizheften


Zauberpriester
Manches ist von Bedeutung doch letztlich bedeutungslos oder ohne Bedeutung und die Sternendeuter werden dir auch nicht weiterhelfen ebenso wenig die Quacksalber Gesundbeter Gesprächstherapeuten die hinterfotzigen Pfaffen und Professoren nur die Zauberpriester aus Übersee überschauen die Lage und lassen dir jegliche Freiheit

Dienstag, 29. Januar 2013

Ramsenthalers rätselhafte Ratschläge


Bist du manchmal ganz versessen,
einen halben Ochs zu fressen?
Denke an das arme Tier!
Trinke lieber ein Glas Bier,
iss dazu ein Käsebrot.
Wer zu viel isst, ist früher tot.

Samstag, 26. Januar 2013

Aus Ramsenthalers Notizheften


Nachlass
Ich hinterlasse euch allen eine ganze Menge von Aktenordnern in denen sich mein Leben in Form von bezahlten Rechnungen amtlichen Schreiben Bewerbungsunterlagen und anderem Papierkram angesammelt hat


Verhindert
So sehr hätte ich es gewünscht wenn einmal ein Märchen Wirklichkeit geworden wäre und es hätte gut sein können wenn ich es nicht selbst verhindert hätte

Dienstag, 22. Januar 2013

Aus Ramsenthalers Notizheften


AUS
Manchmal versinke ich im Tran der Alkoholica oder auch nur des Kaffees der mich zwar nicht müde macht aber doch nicht selten von der Wirklichkeit entfernt und von dort aus der Ferne sieht alles ganz anders AUS

Samstag, 19. Januar 2013

Aus Ramsenthalers Notizheften


Medizin
Ein warmes Bad ein frisches Bett das wünsche ich mir heute Das ist die beste Medizin gegen akadämliche Popanze und bösartige Bestimmungen der Bürokratie Doch leider wirkt sie nicht lange wohingegen die erwähnten Unannehmlichkeiten von ewiger Dauer zu sein scheinen